Saturday, 17. july 2010 6 17 /07 /Juli /2010 11:49

im Lager

 

Ich ging wie jeden Morgen zur Arbeit und wie jeden Morgen traf ich Daniela schon am Eingang. Manchmal wartete sie sogar auf mich, wenn ich etwas später dran war. Wir gingen zusammen ins Gebäude und ich hielt ihr die Tür auf. Sie bedankte sich und ich konnte ihren geilen Körper bewundern während sie an mir vorbei ging. Sie sah an diesem tag wieder richtig toll aus. Lange schwarze Haare, eine schlanke sportliche Figur bei einer Größe von ungefähr 1,65cm. Sie trug an diesem Tag einen kurzen Karo Rock und ein Tank Top. Ihre straffen Brüste füllten es schön aus. Sie hatte ungefähr B-Körbchen Größe und das passte sehr gut zu ihrer zierlichen Figur. Ich fragte mich ob sie etwas unter dem Rock an hatte. Die Vorstellung dass sie vielleicht ganz nackt drunter war erregte mich sehr. Ich hatte sie des Öfteren schon darauf angesprochen und sie grinste immer nur und sagte: „Tja, wer weiß“. An diesem Sommertag trug sie offene hohe Sandaletten und man konnte ihre dunkelbraun lackierten Fußnägel schön sehen. Sie sah sehr sexy aus.

Ich hatte sie schon länger im Blickfeld aber mehr als gute Arbeitskollegen waren wir bis dahin nicht. Wir waren manchmal abends zusammen weg, etwas trinken oder Ähnliches. Wir redeten also wie immer kurz ein wenig und dann gingen wir zu unseren Arbeitsplätzen. Ich schaltete meinen PC an und ging meiner Arbeit nach. Daniela saß eine Etage tiefer in einem Büro neben der Versandabteilung. Es konnte vorkommen, dass wir uns im Laufe des Tages manchmal da unten über den Weg liefen und so war es auch diesmal.

 

Es war schon am Vormittag so gegen 10 Uhr, als ich nach unten musste um etwas mit einem Mitarbeiter aus dem Lager zu klären. Daniela begegnete mir auf dem Gang und wir grüßten uns. Sie setzte immer dieses geile Grinsen auf und diesmal zwinkerte sie mir noch zu. Ich tat dies ebenfalls und wir lachten beide ein wenig als wir aneinander vorbei gingen. Als meine Sache geklärt war ging ich wieder zurück und hoffte ihr vielleicht noch mal zu begegnen. Ich bemerkte wie die Tür zu einem kleinen Lagerraum für Büromaterial etwas offen stand und dachte mir, dass ich ebenfalls noch ein paar Sachen für mich und meinen Arbeitsplatz mitnehmen konnte. Ich ging also hinein. Für diesen Raum hatten nur die Büromitarbeiter einen Schlüssel also musste jemand drin sein. Wenn man den Raum betrat sah man als erstes ein Regal, dass Quer in den Raum stand und man erst um die Ecke gehen musste um den ganzen Raum zu sehen welcher aber nicht sehr groß war. Als ich um die Ecke ging, sah ich Daniela wie sie vor einem anderen Regal etwas suchte. Sie bemerkte mich, grinste wieder so geil und fragte: „Ach, du brauchst wohl auch was?“ Ich sagte ihr dass ich nichts wichtiges brauchte und nur schnell noch etwas Druckerpapier mitnehmen wolle, da ich gerade an der offenen Tür vorbei ging. Sie sah mich enttäuscht an. „Ich dachte du bist wegen mir hier!?“ sagte sie und grinste schon wieder so geil. Ich verstand erst nicht aber sie ging zur Tür und schloss sie von innen ab. Ich hoffte dass jetzt das passiert wovon ich schon öfters geträumt hatte. Sie sagte mir ich solle mich hinsetzen. Im Raum war noch ein kleiner Tisch und ein paar Stühle und ich nahm mir einen davon. Sie sagte mir, dass ihr heut so warm sei und dass man es nur im kühlen Lager gut aushalten könnte. Ich sagte zu ihr dass sie damit wohl recht habe und ob es ihr nicht trotzdem noch ein wenig zu warm sei. Sie zog ihr top ein wenig hoch und zeigte mir ihren flachen Bauch. Sie sagte dass es ihr jetzt ziemlich heiß wurde, da ich jetzt mit ihr zusammen hier war. „Ich muss mir wohl noch was ausziehen.“ sagte sie zu mir. Nun grinste ich sie an und antwortete: „Na dann mach doch! Ich will mehr sehen!“ Sie gab mir zu verstehen dass ich erst mein Shirt ausziehen soll bevor sie es tut. Natürlich machte ich dies sofort und sagte grinsend zu ihr: „So, jetzt du!“ Sie sah mich an, zog ihr Top weiter hoch und schließlich über den Kopf ganz aus. Sie sah wahnsinnig geil aus und mich erregte es immer mehr, dass wir vielleicht jetzt in eindeutiger Situation überrascht werden konnten. Gleich danach öffnete Daniela ihren BH und präsentierte mir ihre straffen kleinen Brüste. Die Nippel standen sehr schön und ich bekam richtig Lust darauf sie zu lecken oder rein zu beißen. Sie stand jetzt oben ohne vor mir und fragte: „Na, gefällt dir das Süßer?“ „Ja sehr sogar!“ antwortete ich und fragte sie ob ich noch mehr zu sehen bekam. Sie nahm sich einen Stuhl der an dem kleinen Tisch stand und grinste mich wieder so geil an.

Sie setzte sich auf den Stuhl und spreizte ihre Beine weit auseinander. Ihr Rock fiel zwischen ihre Schenkel. „Und? Ist da noch was unter dem Rock“, fragte ich sie. Sie lächelte und sagte, „Mmhh, ja etwas sehr Feuchtes!“ Ich sah wie sie ihre Brüste anfasste. Ihre Nippel waren schön hart und standen geil nach vorn. Mein Schwanz regte sich bei diesem geilen Anblick und Danielas geiler Blick veränderte sich zu einem kleinen Lächeln als sie meine Beule in der Hose sah. Sie fing an ihre geilen Titten zu kneten, öffnete ihren Mund ein wenig und leckte mit der Zunge über ihre Lippen.Sie fragte mich: „willst du mal drunter schauen?“ Ich nickte nur. Sie zog ihren Rock ganz langsam nach oben und immer mehr von ihrem geilen Körper wurde freigelegt. Als ich freien Einblick hatte, konnte ich ihre wahnsinnig geile Muschi bewundern. Sie trug nichts unter ihrem Rock. Natürlich! ;-) Dieser Anblick machte mich immer geiler und mein Schwanz machte sich deutlich bemerkbar, dass er sein enges Gefängnis verlassen wollte. Daniela sah einfach total geil aus. Ihre blank rasierte Muschi war schon sichtbar feucht und ich wollte sie anfassen! Ich stand einfach auf und ging auf Daniela zu. Sie schaute etwas überrascht, fing dann aber wieder an mich so geil anzugrinsen. Ich stand vor ihr und sie griff sofort zu meinem Hosenschlitz, öffnete ihn und mein Schwanz sprang ihr schon entgegen. Sofort wichste sie ihn und nahm ihn tief in ihren Mund. Sie zog mir meine Hose ganz nach unten und packte meinen Arsch als sie anfing mir meinen Schwanz heftig zu blasen. Sie wurde jetzt ziemlich stürmisch und wollte immer mehr. Mein Schwanz war steinhart, denn sie konnte wahnsinnig geil lutschen und spielte immer wieder dabei an meinen Eiern. Ich knetete ihre straffen Titten, die richtig schön hart geworden waren. „ich will dich ficken“ sagte ich zu ihr. Sie nahm meinen Schwanz aus dem Mund und sagte: „Mach´s doch!“ Ich ging runter zu Daniela, kniete mich vor sie hin war nun mit meinem Schwanz direkt vor ihrer nassen Muschi. Ich nahm ihn in die Hand und rieb ihn an ihrer Spalte. Dabei sah ich Daniela die ganze Zeit in die Augen und fragte sie: „Na? Gefällt dir das?“ Sie nickte und brachte ein „Mmmmh“ über die Lippen. Wieder sah ich ihr geiles Grinsen. Jetzt wollte ich endlich ficken. Ohne Vorwarnung stieß ich einfach zu. Daniela stöhnte laut auf. Ich bewegte meinen Schwanz in ihrer engen Muschi und ging immer tiefer rein. Ich packte ihren Arsch und sie hielt sich an meinen Schultern fest als ich sie hochnahm und mit ihr rüber zum Tisch ging. Dabei war ich noch tief in ihr und wir küssten uns wild. Ich legte sie auf den Tisch und sie streckte ihre Arme über ihren Kopf hinweg aus. Ihre Beine nahm ich auf meine Schultern und ich fing an sie zu ficken. Sofort sehr hart und heftig, denn wir waren jetzt total in Extase. Ich stieße immer schneller und immer heftiger zu. Dabei packte ich ihre Titten hart an und mein Körper klatschte immer wieder laut an ihren. Ich stöhnte laut meine Lust hinaus, schrie ihren Namen, wie geil sie ist und wie eng sich ihre geile Fotze anfühlt. Sie schrie immer wieder laut: „Fick mich! Ja, komm Fick mich! Dein Schwanz ist so geil!“ Dass uns jederzeit jemand erwischen konnte machte mich noch mehr an. Das alles zusammen machte mich wahnsinnig geil und ich vögelte ihr enges Loch richtig schön durch als ich merkte, wie mein Saft in mir Aufstieg und sich sofort heftig in ihr entlud! Ich spritze ihr mein ganzes Sperma tief in ihre Muschi als sie im gleichen Augenblick laut stöhnte und Sie ein heftiger Höhepunkt durchfuhr.

Schweißnass sanken wir zusammen. Ich blieb noch ein wenig in ihr und genoss dieses enge und warme Gefühl an meinem Schwanz. Wir gingen auseinander und fingen an uns anzuziehen. Daniela lief mein Saft zwischen ihren Beinen runter und sie nahm etwas mit dem Zeigerfinger und leckte ihn genüsslich ab.Wir unterhielten uns noch kurz und küssten uns noch einmal leidenschaftlich bevor wir beide den Raum verließen und wieder an die Arbeit gingen.

Nach diesem heißen Abenteuer trafen wir uns noch einige Male und hatten unseren Spaß. Auf Arbeit hatten wir jedoch nie wieder etwas miteinander.

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Tuesday, 6. july 2010 2 06 /07 /Juli /2010 14:20

Austoben

 

 

Es gibt Zeiten im Leben, da ist einfach alles perfekt. Man hat das tollste Auto, die schönste Wohnung, genügend Geld und dazu kommt noch, dass man den tollsten Menschen der ganzen Welt bei sich hat. Ich meine damit, dass man die schönste, intelligenteste, heißeste, ja einfach die tollste Frau zur Freundin hat. Man lernte sich kennen und alles nahm seinen „perfekten“ Lauf. Der Sex ist geil und man vögelt jede freie Minute miteinander und erlebt die tollsten und geilsten Sachen zusammen, die man überhaupt erleben kann. Doch weiß man dieses dann zu schätzen? Wie denkt man, wenn die Leidenschaft zur Vertrautheit und zur Liebe wird? Sucht man nicht dann nach dem leidenschaftlichen Abenteuer? Zumindest stellt man es sich vor, wie es wäre mit einer mehr oder weniger „fremden“ Person ein heißes Abenteuer zu erleben. Oder vielleicht mit mehreren?

Genau dieses Empfinden überkommt wohl jeden irgendwann. Den einen mehr, den anderen weniger. Man denkt darüber nach, wie es wäre mit der netten Bekanntschaft vom letzten Abend ein heißes Abenteuer zu erleben und man sehnt sich nach unbekannter nackter Haut. Man will einen neuen, einen unbekannten Körper spüren.

 

Diese Gedanken durchströmten mich an einem herrlichen Nachmittag im Sommer vor zwei Jahren. Ich war mit zwei meiner Freunde unterwegs. Wir wollten an den See zum Baden. Die Sonne schien den ganzen Tag und es war sehr heiß. Alle drei waren wir ohne unsere Freundinnen unterwegs. Es sollte ein schöner und entspannter Nachmittag werden. Wir lagen den ganzen Nachmittag am See. Nicht weit von uns lagen zwei sehr gut aussehende junge Frauen. Beide bemerkten schnell unser „Interesse“ an ihnen und genossen unsere Aufmerksamkeit. Eine der beiden gefiel mir besonders. Sie hatte einen sehr heißen Körper. Ihre langen blonden Haare hatte sie zusammen gebunden. Durch ihre Sonnenbrille konnte ich nicht erkennen, ob uns unsere Blicke trafen oder ob sie mich gar nicht beachten würde. Ihr Anblick reizte mich sehr als ich zusehen konnte wie sie zusammen mit ihrer Freundin aus dem Wasser kam. Die beiden gingen auf mich zu, denn ihre Handtücher lagen genau vor unseren, nur eben etwas näher zum Seeufer. Ich war gerade allein, da meine zwei Freunde gerade unterwegs waren um sich etwas zu essen zu kaufen. Die beiden Mädels setzen sich also auf ihre Handtücher. Die eine drehte sich schnell um und ich konnte nur noch ihren Rücken bewundern. Die andere, „meine“, schaute zu mir, lächelte und sagte: „Na, bist du jetzt ganz allein?“ Ich antwortete: „Ja, sieht so aus. Wie wäre es, wenn du mir Gesellschaft leistest?“ Ihr Lächeln änderte sich in ein breites Grinsen und sie sagte nur kurz: „Vielleicht später, ja?“ Ich nickte und mein Grinsen wurde immer breiter. Und dann, wie aus dem Nichts, griff sie hinter und öffnete ihr Bikinioberteil, zog es hoch und streifte es elegant über ihren Kopf ab. Sie zupfte ihren Zopf ein wenig zurecht, zwinkerte mir lächelnd zu und drehte sich auf den Rücken um die Sonne auf ihren heißen Körper scheinen zu lassen. Ich konnte es kaum glauben. Wahrscheinlich machte ich auch genau den dazu passenden Gesichtsausdruck, mit offenem Mund bei dem der Sabber schon am Rand runterläuft. Ich konnte sie jetzt aber weiter in Ruhe beobachten, was ihr ja offensichtlich nichts ausmachte, sonst hätte sie mir nicht ihre heißen Brüste vor wenigen Sekunden präsentiert. Ich genoss also weiterhin den Ausblick auf ihre perfekten Kurven. Ihr Körper war noch ganz nass und die Wasserperlen liefen im Sonnenschein an ihrem heißen Body herunter. Ihre Nippel waren ganz hart und mich machte dieser Anblick ziemlich scharf und ich war schon dabei mir vorzustellen wie sich dieser heiße Körper wohl anfühlen würde. Irgendwann kamen meine Freunde wieder zurück. Ich erzählte ihnen erst einmal nichts von dem was mich gerade so scharf gemacht hatte. Wir lagen noch ein wenig in der Sonne und ich genoss weiter den Ausblick auf die schönen Berge vor mir. Nach einiger Zeit beschlossen wir nach Hause zu gehen. Wir packten unseren Kram zusammen. Kurz bevor ich losgehen wollte, schaute ich noch einmal zu den zwei Mädels, genauer gesagt nur zu einer. Sie lächelte mich an und sagte nur kurz: „Tschüss bis zum nächsten mal!“ „Ja, gern! Seid ihr zwei morgen wieder hier?“ war das Einzige was mir als Antwort einfiel. Sie sagte mir, dass sie am nächsten Tag keine Zeit hätten und wir tauschten schnell noch unsere Telefonnummern. Dann ging ich mit meinen Freunden zu unseren Autos und wir fuhren nach Hause. Am selben Abend fing ich an mit meiner neuen Bekanntschaft SMS zu schreiben. Ihr Name war Isabelle. Es stellte sich heraus, dass sie auch in einer festen Beziehung war. Wir einigten uns darauf, dass wir miteinander  befreundet sein könnten ohne dass mehr zwischen uns läuft. Dennoch war unser SMS-Kontakt immer sehr zweideutig-eindeutig. Ab und an trafen wir uns dann mehr oder weniger zufällig in einer Bar, in der wir beide gern Zeit mit Freunden verbrachten. So liefen wir uns des Öfteren über den Weg und mein Verlangen nach ihr wurde immer größer. Ich bildete mir ein, dass meiner Beziehung die gewisse Leidenschaft fehlen würde und suchte und fand diese fehlende Leidenschaft bei Isabelle. Zwischen uns lief nicht  mehr als zweideutige Unterhaltungen, oder heiße Blickkontakte aber wir beide wussten, wenn wir nicht fest gebunden wären würden wir sehr wahrscheinlich übereinander herfallen.

Das alles beeinflusste den weiteren Verlauf meiner Beziehung extrem. Ich dachte sehr oft an Isabelle. Wenn ich es mir selbst machte stellte ich mir vor wie es mit ihr im Bett wäre. Ich hatte ihren tollen Körper noch sehr gut in Erinnerung.

Doch anscheinend ging es meiner Freundin ähnlich. Wir unterhielten uns immer mehr darüber, ob in unserer Beziehung etwas fehlte und recht schnell kamen wir zum Resultat, dass wir über eine Trennung nachdenken. Man würde meinen, dass dieser Entschluss sehr lange dauert, aber im Nachhinein ging es doch ziemlich schnell. Wir sprachen zuerst von einer Auszeit und ich glaubte irgendwie fest daran, dass wir beide bzw. ich mich ein wenig austoben könne und danach sei wieder alles beim Alten. Wie sich später heraus stellte war dies eine Wunschvorstellung. Wir entschieden uns also dazu getrennte Wege zu gehen. Dies viel mir am Anfang doch recht leicht, denn nun konnte ich ja meiner Lust nachgehen und alles nachholen bei dem ich der Meinung war ich hätte es bis dahin verpasst.

 

Nun war ich also Single und total scharf auf Isabelle. Doch sie lebte immer noch in ihrer Beziehung und wollte zu diesem Zeitpunkt auch nichts daran ändern. Ich versuchte mich also anderweitig abzulenken. Ich traf eine alte Freundin wieder und schnell fand ich heraus, dass auch sie Single war. Ihr Name war Christina. Wir verabredeten uns das ein oder andere Mal und verbrachten einige Zeit miteinander. Eines Abends lud sie mich zu sich nach Hause ein. Es sollte ein schöner DVD - Abend mit ein paar Gläsern Wein werden. Ich denke wir wussten beide, worauf es hinaus laufen sollte. Der Abend begann ganz normal. Wir unterhielten uns nett, tranken ein paar Gläser Wein und saßen zusammen auf der Couch vor dem Fernseher. Dann gab sie mir zu verstehen, dass sie sehr verspannt sei und bat mich sie zu massieren. Ich willigte sofort ein und schnell lag Christina oben ohne vor mir. Allerdings auf dem Bauch, sodass ich keinen Blick auf ihren Brüste bekam. Ich stieg über sie und setzte mich auf ihren Hintern. Ich fing an sie zu massieren und ihre Haut fühlte sich sehr zart und weich an. Das war es wonach ich mich so gesehnt hatte. Nackte, fremde und heiße Haut. Ich massierte sie zärtlich und sie gab mir schnell zu verstehen, dass ihr das sehr gefiel. Ich tat dies eine ganze Weile und genoss es sie anzufassen. Dann legte ich mich neben sie und wir schauten uns in die Augen. Wir küssten uns. Erst ganz zärtlich und zurückhaltend und dann immer leidenschaftlicher. Wir fassten uns an, überall. Schnell rissen wir uns gegenseitig die Klamotten vom Körper und ich konnte ihre ganze Nacktheit bewundern. Ihren heißen Körper zierte ein Tattoo, das kurz unter ihren Brüsten auf der rechten Seite anfing und sich weiter nach unten schwang, bis es kurz über ihrem Schambein endete. Es war ein geiler Anblick sie so zu sehen und ich wollte all das sofort spüren. Wir küssten uns heiß und räkelten uns zusammen auf ihrer Couch. Unsere vor Lust glühenden Körper rieben sich aneinander und ich erkundete mit meiner Zunge jeden Zentimeter ihres heißen Bodys. Ich küsste ihren Hals, packte dabei ihren geilen Knackarsch, zog sie fest an mich ran und ging mit meiner Zunge weiter runter. Ihre Brüste waren der Wahnsinn. Ich spielte und leckte an ihren steifen Nippeln. Ich biss leicht hinein und sie stöhnte leise auf. Meine Zunge wanderte weiter über ihren flachen Bauch und umkreiste ihren Bauchnabel. Längst hatten sich meine Finger zwischen ihre tollen Beine begeben und ich konnte ihre feuchte Geilheit spüren. Ich massierte ihre ganz blank rasierte Pussy und ganz leicht konnten meine Finger in ihre klatschnasse Spalte gleiten. Immer geiler wurde ich davon, wie sie sich unter meinen Berührungen räkelte und stöhnte. Ich ging mit meiner Zunge weiter runter, über das Ende ihres Tattoos hinaus und mein Kopf versank zwischen ihren Beinen. Sie schmeckte mir so wahnsinnig gut, dass es mich immer mehr erregte sie zu lecken und ihre Lust zu schmecken. Ich leckte ganz zart an ihren Lippen entlang und spielte mit der Zungenspitze an ihrem Kitzler. Dabei schob ich ihr zwei meiner Finger in ihre enge Pussy und massierte sie so von innen. Christina stöhnte immer lauter. Ich glaube so laut wie sie hat sonst keine gestöhnt. Immer weiter verwöhnte ich sie mit Zunge und Fingern und längst war mein Schwanz steinhart geworden. Ich dachte mir: „Jetzt bin ich dran!“ Ich wollte jetzt ficken. Ich ließ von ihrem nassen Zentrum ab und richtete mich auf. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand als Christina sich aufrichtete und sich vor mir hinkniete. Sie küsste meine Brust und leckte meine Nippel. Sie biss ein wenig zu und der leichte Schmerz machte mich tierisch an. Dabei hatte sie schon meinen Schwanz in der Hand und massierte ihn. Ich wurde immer geiler. Sie kam mit ihrem Kopf wieder nach oben, küsste mich und unsere Zungen schienen sich förmlich in einander zu verknoten. Sie biss in meine Unterlippe und sagte mir: „Ich will jetzt deinen Schwanz lutschen!“ Als Reaktion bekam sie von mir ein leichtes Grinsen. Ihr Kopf wanderte wieder runter über meine Brust und sie schaute dabei immer weiter zu mir nach oben. Sie küsste meinen Körper auf dem Weg zu meinem glühenden Schwanz. Als sie angekommen war, küsste sie ihn und leckte mit ihrer Zunge über die ganze Länge. Dann schaute sie leicht grinsend zu mir hoch und bewegte ihre Hand, die meinen Schwanz fest umfasste, langsam hin und her. Ihr Blick ließ von mir ab und sie betrachtete mein pochendes Teil. Sie küsste nur die Eichel. Erst ganz sanft, dann etwas intensiver und schließlich nahm sie ihn tief in ihren Mund. Sie fing an dabei an meinen Eiern zu spielen und ihr Blasen wurde immer heftiger. Der Anblick wie sie meinen Schwanz so gierig verschlang machte mich total scharf. Sie lutschte und leckte ihn immer wilder und ich spürte, dass meine Geilheit immer mehr in mir Aufstieg und kurz vor dem Ausbrechen war. Ich stöhnte laut und schrie ihren Namen. Das machte sie noch mehr an und sie stöhnte während sie meinen Schwanz tief in ihrem Mund hatte. Sie wollte, dass ich komme. Ich hielt mich nicht zurück und unter lautem Stöhnen spritzte ich ihr meinen heißen Saft in den Mund. Sie schluckte sofort alles gierig hinunter. Sie sah zu mir hoch und grinste. Dabei massierte sie weiter meinen Schwanz, denn dieser, wie auch ich, hatte noch nicht genug. Sie kam zu mir hoch und flüsterte mir ins Ohr: „Fick mich!“ Wir küssten uns wieder so heiß und ich war sofort bereit für die zweite Runde. Sie kratzte leicht über meine Brust, ging wieder runter und lutschte weiter an meinem harten Schwanz. Dann schaute sie wieder mit ihrem geilen Grinsen hoch zu mir und drehte sich um. Sie kniete nun vor mir und ich hatte nun freien Blick auf ihren geilen Arsch und ihre nasse Pussy. Ich nahm sofort meinen Schwanz in eine hand und mit der anderen zog ich Christina an ihren Hüften zu mir. Ich massierte mit meinem Schwanz ein wenig ihre Pussy und dann schob ich ihr langsam meinen Harten in ihre enge Pussy. Ich schob ihr meinen Schwanz ganz tief rein und geriet dabei völlig in Extase. Es machte mich fast wahnsinnig so tief in ihrer engen und nassen Pussy zu sein. Ich fing an sie zu ficken. Erst ganz sanft, dann immer heftiger denn wir beide kamen dabei immer mehr in Fahrt. Ich packte ihre Hüften, zog sie immer wieder zu mir und unsere heißen Körper klatschen immer wieder unter lautem Stöhnen aneinander. Immer weiter vögelten wir, denn wir konnten nicht genug bekommen. Ich kratzte über ihren ganzen Rücken während ich meinen Schwanz immer wieder in ihr enges Loch rammte. Ich packte sie an den Schultern und holte mit meinem Becken erst weit aus um dann noch tiefer und fester in sie hinein zu stoßen und für Sekunden so tief in ihr zu bleiben. Das löste bei uns beiden einen lauten Schrei aus, der unsere ganze Geilheit hinausließ. Dieses tiefe Stoßen wiederholte ich immer wieder bis ich mich wieder an ihren Hüften und ihren Knackarsch festkrallte und es ihr nun heftig besorgen wollte. Immer wieder und immer heftiger stieß ich zu und ich hörte Christinas Stöhnen. „Oh Gott! Ich komm!“ schrie sie und auch ich war jetzt soweit. Ich vögelte sie weiter und spürte wie mein Saft in ihre enge Pussy gepumpt wurde. Auch ich schrie vor Geilheit als ich diesen wahnsinnigen Höhepunkt erlebte und krallte mich immer mehr an ihrem Arsch fest. Unsere Körper waren von dieser heftigen Nummer schweißnass als unsere Spannung nachließ und wir in einander versanken.

Völlig außer Atem lagen wir nebeneinander und genossen, was wir gerade getan hatten. Wir küssten uns noch ein wenig und genossen die körperliche Nähe. Es war noch früh am Abend und wir wollten uns nun mit etwas zu Essen stärken. Christina stand auf und ging erst einmal ins Bad. Ich schaute ihrem nackten Körper hinterher und war glücklich, dass ich diesen so intensiv spüren durfte. Sie hatte wirklich einen sehr geilen Körper. Das war es wonach ich mich gesehnt hatte. Hemmungslosen Sex mit einer mir (fast) unbekannten Person und einem Wahnsinnskörper, den ich ganz genau kennenlernen wollte.

Christina und ich verbrachten den ganzen Abend und die Nacht zusammen. Wir vögelten immer wieder und zwischendurch sahen wir fern, tranken Wein oder machten sonst irgendwelchen Quatsch. Irgendwann gingen wir dann ins Bett um zu schlafen. Es war ein Freitagabend und wir hatten beide das Wochenende frei. Es dauerte nicht lang und wir beide schliefen, ganz eng in einander verschlungen, ein.

 

Jetzt hatte ich also das erste Mal nach meiner Beziehung jemand anders in den Armen liegen, und es fühlte sich verdammt gut an. Dennoch sollte ich später zur Erkenntnis kommen, dass man körperliche Nähe und Sex nicht mit Liebe und vertrauter Zweisamkeit verwechseln sollte. Mittlerweile denke ich, dass es für mich eine geile Zeit und eine gute Erfahrung war nach meiner Beziehung mit so einigen Frauen hier und da heiße Abenteuer zu erleben. Denn jeder sollte sich irgendwann mal austoben…

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Tuesday, 20. october 2009 2 20 /10 /Okt. /2009 10:08

Nacktbaden

 

Nachdem ich euch schon von meiner ersten Begegnung mit Sylvia erzählt habe, werde ich euch nun noch weitere Erlebnisse mit dieser tollen Frau beichten. Unsere Affäre machte nur eine Pause von ungefähr 3 Monaten. In dieser Zeit hörte ich praktisch nichts von ihr. Ich  erfuhr schnell von ihr, dass sie immer noch vergeben sei und so machte ich mir natürlich nicht viel Hoffnung, dass wir uns wiedersehen könnten. Doch ich täuschte mich. Sie erzählte mir am Telefon, dass sie nicht wirklich glücklich sei und sie mich gern wieder einmal treffen würde. Ich hatte natürlich nichts dagegen und so ließ unser Treffen nicht lange auf sich warten. Wir hatten uns zum Essen verabredet und ich hoffte, dass ich auch einen süßen „Nachtisch“ bekommen würde.

Wir trafen uns also wie vereinbart und fuhren zusammen zum Italiener. Als Sylvia zu mir ins Auto stieg bekam ich schon ein wahnsinniges Verlangen nach ihr. Sie sah toll aus. Ihre langen blonden Haare fielen ganz leicht auf ihre zarten Schultern. Sylvia trug an diesem warmen Sommerabend ein schulterfreies weißes Top und eine enge ¾ Jeans. Dazu noch offene High Heels, wodurch ihre sexy Beine sehr schön zur Geltung kam obwohl Sylvia nicht sehr groß war. Wir küssten uns zur Begrüßung schon ziemlich lustvoll und zogen unsere Körper gegenseitig aneinander. Ihre Lippen und ihre Zunge machten mich total verrückt, denn sie konnte wirklich verdammt heiß küssen.

Ich war erst ein wenig überrascht über diese Begrüßung, denn sie war ja nun noch in festen Händen. Aber schlecht fand ich diese Art der Begrüßung auch nicht gerade. Auf dem Weg unterhielten wir uns sehr entspannt. Ich spürte sofort, dass es ein schöner Abend werden sollte, egal ob mit oder ohne „Nachtisch“. Sie erzählte mir, dass sie sich gestern von ihm getrennt habe. Auf diesem Weg erfuhr ich auch gleich noch, dass es sich um ihren Ex-Freund handle, den sie schon bei unserer ersten Affäre mit mir betrogen hatte. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich im Glauben, dass sie damals vorher Schluss gemacht habe und fragte sie ob sie es denn wenigstens diesmal vor unserem Treffen beendet hätte. Sie versicherte mir noch einmal, dass sie nun ganz offiziell zu den Singles gehört. Ich glaubte ihr, aber durch dieses Thema während der Fahrt bekam dieser Abend auf einmal eine ganz komische Stimmung. Ich hoffte, dass sich das schnell ändern würde und das sollte es auch.

Beim Italiener angekommen gingen wir sofort ins Lokal und wurden vom Kellner zu unserem Tisch gebracht. Unsere Stimmung wurde schnell wieder besser und wir genossen beide das Essen und unsere Zweisamkeit. Immer wieder küssten wir uns am Tisch und flüsterten uns versaute Sachen zu. Mir war schnell klar, dass dieser Abend auf jedem Fall mit „Nachtisch“ zu Ende geht.

Nachdem wir gezahlt hatten beschlossen wir, dass es noch viel zu früh sei um nach Hause zu gehen. Sylvia hatte die Idee zum See zu fahren und dort nackt zu baden. Natürlich war ich sofort dabei denn ich wollte sie endlich spüren. Schon unterwegs im Auto hatte sie ihre Hand in meiner Hose und ich in ihrer. Dabei ist es sehr schwierig zu fahren. Wir machten uns gegenseitig immer heißer. Beim See angekommen holte ich nur noch eine Decke aus dem Kofferraum und wir liefen weiter Arm in Arm zum Ufer. In ein paar hundert Metern Entfernung konnten wir ein paar Leute erahnen, die offensichtlich ein Party im Freien veranstalteten. Davon ließen wir uns nicht stören. Im Gegenteil, so hatten wir noch leise Musik dabei. Ich breitete die Decke aus und setzte mich darauf. Sylvia stieg auf mich und wir fingen an uns wild zu küssen. Sie zog mir mein Shirt aus und öffnete mir die Hose während ich ihren Hals küsste und mit meinen Händen ihre Brüste massierte. Ich zog ihr das Top aus und gleich danach öffnete ich ihren BH. Ich streifte ihn runter und konnte im Mondlich ihre tollen Brüste mit den schön hart gewordenen Nippeln sehen. Sofort küsste und leckte ich ihre Brüste. Dabei öffnete ich auch ihre Hose und wir zogen uns gegenseitig weiter aus. Sylvia ging mit ihrem Kopf immer weiter runter und zog meine Unterwäsche runter, damit sie an meinen Schwanz konnte. Der war inzwischen schön hart geworden und Sylvia nahm ihn genüsslich in den Mund. Sie lutschte so geil an meinem Schwanz, nahm ihn ganz tief in den Mund und leckte immer wieder mit der Zunge die ganze Länge entlang. Ich wurde immer geiler und wollte jetzt auch Sylvia schmecken. Ich zog sie hoch zu mir, und sie legte sich auf den Rücken. Schnell zog ich ihren String runter und fühlte mit den Fingern ihre glatte und feuchte Pussy. Ich fing sofort an sie zu lecken und konnte Ihre Geilheit schmecken, wodurch ich immer heißer wurde. Mein Schwanz stand in voller Pracht und ich wollte endlich ganz tief in ihr sein. Sylvia öffnete Ihre Schenkel weit für mich und ich schob ihr meinen harten prallen Schwanz in ihre enge Pussy. Wir stöhnten beide immer lauter und ich fing an sie etwas härter zu ficken, so wie es Sylvia wollte. Auf einmal biss sie mir in den Hals und sagte, dass wir doch eigentlich baden wollten. Ich fragte mich erst was das sollte, aber dann dachte ich bei mir, dass eine Unterbrechung und Abkühlung die Lust danach noch steigern könnte. Ich hörte also einfach auf sie zu vögeln und zog meinen harten Schwanz aus ihrer nassen Pussy. Sie nahm ihn noch einmal in den Mund und fragte mich ob ich wolle dass sie mich erlöst. Ich dacht „JA!“ und sagte „nein“ denn ich wollte meine Lust noch etwas anstauen lassen um es ihr später richtig zu besorgen. Aber sie hörte nicht auf meinen Schwanz zu lutschen und sagte mir: „Ich will deinen Saft schmecken! Gib mir deinen Saft!“ Das machte mich richtig geil und ich konnte dem Druck nicht mehr standhalten. Ich spürte wie die Lust in mir aufstieg während sie weiter meinen Schwanz verschlang und schließlich spritzte ich ihr meine Ladung in ihren Mund. Sie schluckte alles gierig nach hinten und sagte mir sofort, dass sie mehr wolle. Nach kurzer Pause gingen wir zusammen zum Ufer und stellten fest, dass das Wasser gar nicht sehr kalt war. Kurz entschlossen rannten wir ins Wasser und fanden dann aber schnell wieder zueinander um uns wieder ganz eng zu spüren. Ich spürte ihre harte Nippel an meiner Brust. Wir küssten uns heiß und ich fingerte sie dabei. Ihre heiße Pussy konnte ich sehr gut vom kalten Wasser unterscheiden. Sie spielte an mit der Hand an meinem Schwanz und sehr schnell war dieser trotz des kalten Wassers schön groß und prall. Ich nahm Sylvia auf mich und sie ließ sich auf meinem Harten nieder. Dieses warme Gefühl und das kalte Wasser dazu war sehr geil. Sie fing an mich im Wasser zu reiten. Dabei küssten wir uns ganz eng umschlungen. Sie wurde wilder und auch ich wollte sie härter spüren. Wir standen auf und Sylvia drehte sich um und beugte sich nach vorn. Sofort stieß ich ihr meinen harten Schwanz in ihre heiße Pussy. Ich packte sie hart an den Hüften und vögelte sie tief in ihre enge Pussy. Unsere Körper klatschten immer heftiger aneinander und wir machten einige Wellen. Uns war egal ob uns jemand hören oder vielleicht sogar sehen konnte und so fingen wir an unsere Lust hinaus zu stöhnen und es immer heftiger zu treiben. Ich krallte mich richtig in sie fest und spürte wie meine Geilheit in mir aufstieg und kurz vor dem Ausbruch war. Ich packte Sylvias knackigen Arsch und stöhnte immer lauter und hörte wie auch sie immer heftiger und lauter wurde bis sich unsere Geilheit in einem heftigen Höhepunkt entlud. Ich spürte wie mein harter Schwanz meinen heißen Saft in ihre Pussy pumpte und krallte mich dabei ganz fest in ihren geilen Arsch.

Völlig erschöpft sanken wir zusammen und spürten uns dabei ganz nahe. Uns wurde schnell kalt und so gingen wir aus dem Wasser und zogen unsere Klamotten wieder an. Wir verbrachten noch etwas Zeit am See und fuhren später zu mir. Dort angekommen ließen wir es noch ein paar mal krachen und vögelten die ganze Nacht durch. Wir köpften ein Flasche Sekt, den ich später von ihrem Körper oder aus ihrer Pussy lecken durfte. Immer wieder wollte ich sie spüren und wir trieben es sehr heftig.

Am nächsten Morgen war ich sehr glücklich als ich Sylvia neben mir spürte. Sofort küsste ich ihren Körper und zog sie ganz eng an mich heran. Wir genossen diese Zweisamkeit sehr und ließen gemeinsam den letzten Abend und die darauf folgende Nacht revue passieren. Es fühlte sich sehr schön an mit Sylvia wach zu werden, zu frühstücken und später noch mehrmals heißen Sex zu haben bevor sie mich am Nachmittag verließ. Wir küssten und umarmten uns zum Abschied sehr innig. Ich schaute ihr noch lange hinterher als sie weg fuhr. War da etwa mehr als nur Sex? In diesem Moment wurde mir klar, dass Sylvia mehr als nur eine Affäre für mich war.

von Zeromancer - veröffentlicht in: Erotische Erlebnisse - Community: Erotische Geschichten
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Thursday, 27. august 2009 4 27 /08 /Aug. /2009 08:08

Geile Zeit

 

 

Ich weiß es noch genau. Ich lernte Sylvia am Halloweenabend in einer Bar kennen. Sie war gehörte dort zum Personal. Ich war dort mit einem Freund um einen ruhigen Mittwochabend mit ein zwei Bierchen zu verbringen. Sylvia kam zu uns an den Tisch und wir bestellten uns etwas zu trinken, das sie uns auch kurz darauf brachte. Sie viel mir sofort auf und ich hatte sie vorher dort noch nie gesehen. Sie war nicht sehr groß. Ich würde sagen so ca. 1,65cm, hatte lange blonde Haare und eine zierliche sexy Figur. In ihrem Halloween-Hexenkostüm formte sich ihr sexy Body wunderbar ab denn die Teile waren, nicht nur bei ihr, sehr knapp geschnitten. Wir kamen auch kurz ins Gespräch aber ich traute mich nicht nach ihrer Telefonnummer zu fragen und sie wirkte auch etwas schüchtern. Vielleicht würde ich ja noch mal irgendwann die Gelegenheit dazu bekommen.

Ein paar Wochen später erfuhr ich, dass ein Bekannter von mir Sylvia kennt und mir vielleicht zu ihrer Nummer verhelfen könnte. Ich drängte ihn, er solle sich doch bemühen mir die Nummer schnell zu besorgen. Ein paar tage später hatte ich sie. Ich schrieb eine SMS. Es dauerte nicht lang und sie antwortete und wusste von meinem Bekannten genau wer ich war. Sie erinnerte sich auch noch an den Halloweenabend. Wir schrieben ein wenig hin und her und ich erfuhr schnell, dass sie vergeben war und ich war natürlich enttäuscht. Danach schickten wir uns ab und zu noch ein paar SMS aber schon bald war Funkstille zwischen uns.

 

Es dauerte eine ganze Weile bis wir wieder Kontakt hatten. Es war mittlerweile Frühling geworden und die Kleidung der Frauen wurde immer weniger wenn man auf die Straßen sah. Es war Ende März als ich Sylvia in einem Supermarkt an der Kasse traf. Sie stand direkt vor mir in der Schlange und hatte mich auch schon bemerkt. Ich konnte auf ihren tollen Körper schauen. Sie hatte nur ein enges Top und einen kurzen Rock an. Dazu High Heel Sandalen. Ihre schlanken Beine sahen sehr sexy aus. An diesem Tag war es schon sehr warm. Wir begrüßten uns und wechselten ein paar Worte. Danach fuhren wir beide nach Hause. Ich überlegte ob ich mich noch mal bei ihr melden sollte. Doch plötzlich erhielt ich ein SMS von ihr. Wir schrieben uns ein wenig hin und her und so erfuhr ich, dass sie jetzt wieder zu haben war. Schon bald legte sie das Schüchterne ab und unsere Nachrichten wurden heißer. Sie machte mich total an und ich war in meiner Phantasie schon dabei ihren heißen Körper zu spüren.

Ein paar Tage später entschlossen wir uns dazu, dass wir uns treffen sollten. Wir gingen abends in eine Bar. Dort tranken wir etwas und ich konnte ihr schon ansehen, dass sie ziemlich heiß war. Wahrscheinlich dachte sie an unsere SMS, wie auch ich. Nach einer Weile verließen wir die Bar. Wir stiegen in mein Auto. Ich drehte mich zu ihr und wollte etwas sagen, als ich auf einmal ihre Lippen auf meinen spürte. Sie küsste mich einfach. Sie konnte sehr gut küssen und es machte mich richtig scharf. Wir fuhren mit dem Auto etwas abseits auf dem großen Parkplatz. Weiter ging es mit unseren heißen Küssen und wir fassten uns dabei überall an. Ich fühlte ihre Brüste und massierte sie. An diesem Abend hatte Sylvia nichts unter ihrem Top. Ich konnte ihre harten Nippel sehen und jetzt auch fühlen. Schnell schob ich das Top nach oben und konnte ihre tollen Brüste mit den ganz hart gewordenen Nippeln bewundern. Ich wollte Sylvia immer mehr. Ich fing an ihre Nippel zu lecken und ihren Oberkörper zu küssen und zu lecken. Sie fing an zu stöhnen. Meine Hand wanderte weiter nach unten und ich öffnete ihre Hose. Ich fand den weg zwischen ihre Beine ganz leicht, denn sie war schon ganz feucht. Meine Hand wanderte in ihren Slip und ich fingerte ihre nasse Pussy und küsste sie dabei heiß. Völlig in Extase krallte sie sich mit einer Hand in meinen Rücken. Das machte mich an und ich wollte es ihr besorgen. Es dauerte nicht mehr lang und es durchfuhr Sie zitternd ihr Höhepunkt. Ich ließ von ihr ab. Ich wollte dass sie jetzt bei mir weiter macht. Sie küsste mich, streichelte über meine Hose und spürte meinen harten Schwanz. Doch dann sagte sie, dass wir jetzt los müssten, weil sie morgen schon früh raus müsse. Ich war zwar nicht gerade erfreut darüber, dass ich nicht zum Zug kam aber irgendwie hatte mir es auch so gereicht sie zu spüren. Wir fuhren also nach Hause.

Am nächsten morgen bekam ich schon die erste SMS, dass sie schon bald mehr von mir spüren wolle. Unser nächstes Treffen ließ nicht lang auf sich warten. Wir trafen uns an einem Abend in einem Café. Dort verbrachten wir nicht viel Zeit und wir fuhren mit meinem Auto auf einen abgelegenen Waldweg. Da mein Auto schön groß ist, legten wir einfach die Rücksitze um und schon hatten wir unsere Spielwiese. Ein Kombi hat eben doch seine Vorteile. Schnell ging es zur Sache. Wir küssten und leckten uns überall. Die Klamotten hatten wir uns schnell runter gerissen und ich konnte ihren tollen Körper bewundern. Sie hatte eine traumhafte Figur. Ich begann ihre nasse Pussy zu fingern und zu lecken. Mich machte das alles richtig scharf und man konnte dies an meinem harten Schwarz sehr gut erkennen. Sie zog mich hoch und gab mir zu verstehen sie wolle mir einen blasen. Ich war auf Knien und sie lag vor mir als sie meinen, inzwischen steinhart gewordenen, Schwanz in den Mund nahm und genüsslich daran lutschte. Ich fing an zu stöhnen und sie wurde immer heftiger und verwöhnte mich total. Es dauerte nicht lang und mein Saft spritzte in ihren Mund. Sie schluckte alles gierig hinter. Aber wir wollten weitermachen. Ich brauchte keine Pause, denn ich war einfach zu geil auf sie und so schob ich kurz danach meinen Schwanz in ihre enge Pussy. Sie kniete vor mir und ich fickte sie von hinten. Es war Wahnsinn. Ich packte sie fest an den Hüften und zog sie immer wieder heftig zu mir. Unsere nackten Körper klatschten laut aneinander. Immer wieder stieß ich ihr meinen prallen Schwanz in ihre enge Pussy und ich spürte meinen Saft schon in mir aufsteigen. Es dauerte nicht lang bis wir zusammen unseren zweiten Höhepunkt erlebten und mein Saft schoss tief in sie hinein. Ich krallte mich dabei ganz fest in ihren Rücken und kratzte sie auf der ganzen Länge. Sie schrie laut, aber das machte sie richtig scharf. An eine Pause war nicht zu denken. Wir stöhnten beide unsere Lust heraus und erreichten einen Höhepunkt nach dem Anderen. Wir vögelten bis es morgens schon wieder begann hell zu werden. Immer wieder wollte ich sie und sie mich. Wir taten es in allen Positionen. Sie ritt auf mir, und ich konnte dabei ihre tollen Brüste wippen sehen und sie hart dabei anfassen oder sie war unter mir oder ich vögelte sie von hinten. Wenn sie unter mir war nahm ich ihre Beine auf meine Schultern und konnte so sehr tief in sie eindringen. Diese Stellung machte uns beide richtig geil und es wurde immer lauter. Ich hielt ihre Beine an den Knöcheln nach oben und vögelte sie heftig. Ihre Beine waren der Hammer und es machte mich richtig an ihr beim Ficken an den Beinen bis zu den Fußspitzen zu lecken. Wir vögelten immer weiter und mein Schwanz wollte gar nicht mehr aufhören zu stehen. Als es schon fast taghell war fuhren wir nach Hause.

In den nächsten Wochen stellten wir beide fest, dass es zwischen uns nicht mehr als eine körperliche Beziehung werden würde. Wir mochten uns aber wir waren uns einig, dass es zu einer festen Beziehung nicht reicht und wir wollten uns beide zu diesem Zeitpunkt nicht festlegen. Wir wollten einfach unsere Lust und unsere Phantasien miteinander ausleben und das taten wir auch. Wir trieben es in einem Schwimmbad, oder gingen abends nackt baden. Danach vögelten wir auf der Badwiese die ganze Nacht durch. Wir trafen uns unregelmäßig, immer dann, wenn wir beide gerade Lust auf Sex hatten. Das war dann aber schon ziemlich oft. Ich würde sagen 3-4mal im Monat. Mit Sylvia war es immer sehr wilder und intensiver Sex. Es war eine geile Zeit.

 

Das alles änderte sich, als sie jemanden kennen lernte mit dem sie eine Beziehung führen wollte. Ich war zwar enttäuscht, dass unsere Affäre jetzt vorbei war aber so hatten wir es vorher besprochen und ich wünschte ihr viel Glück. Leider brach unser Kontakt irgendwann ganz ab, da ihr Neuer sie sehr kontrollierte und nicht wollte, dass sie mit anderen Männern Kontakt hat. Ich hörte also überhaupt nichts mehr von ihr. Ich denke sehr oft an diese Zeit mit Sylvia zurück und bin froh dass wir das alles zusammen erlebt haben. Während ich hier schreibe denke ich darüber nach, ob wir uns überhaupt noch mal wieder sehen werden und ob unsere heiße Geschichte vielleicht eine Fortsetzung findet. Ich bemerke wie mein Handy klingelt – eine SMS. Sie ist von Sylvia...

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Wednesday, 15. july 2009 3 15 /07 /Juli /2009 14:04

„Klar warum nicht!?“

 

Es war ein ganz normaler Tag. Die Sonne schien und es war heiß. Es war einer dieser Tage, die man in der Sonne liegend genießen sollte und sich gelegentlich im Pool oder mit kühlen Cocktails abkühlen sollte. An diesem wunderschönen Sommertag war jeder gut gelaunt und man bekam auf den Straßen einiges an nackter Haut zu sehen, da die Röcke der Frauen immer kürzer und die Tops immer knapper wurden. Auch mancher Mann zeigte, wofür er sich den Winter über mit Sport gequält hatte. Die Freibäder waren gut gefüllt und Sonnencreme war in den Läden und Kaufhäusern sehr gefragt.

 

Das einzige Problem war nur, dass ich an diesem Tag nicht frei hatte und so musste ich gegen 14:00Uhr zur Arbeit. Ich hatte die ganze Woche Spätschicht und war natürlich nicht sehr erfreut darüber, weil ich so wenig von dem tollen Wetter mitbekam. „Naja, was soll´s“ dachte ich und ging also wie gewohnt, ziemlich unmotiviert, zur Arbeit. Es war ein Dienstag und das Wochenende war noch in weiter Ferne. Aber ich hatte etwas worauf ich mich schon früher freuen konnte. Ich freute mich auf Morgen – auf Mittwoch. Genauer gesagt freute ich mich darauf, was ich wohl nach der Arbeit erleben sollte. Ich war zu dieser Zeit Single und nicht gerade darin bestrebt dies zu ändern, sondern mein Leben ein wenig zu „genießen“. Und am Mittwoch war die nächste Gelegenheit mein Leben als Single wieder zu genießen. Ich hatte vor, mich am Mittwoch mit Jana zu treffen, bzw. hatte sie mich zu sich nach Hause eingeladen. Was das bedeutete und wie der Abend verlaufen würde wussten wir beide sehr genau. Wir konnten uns gut leiden, um es mal vorsichtig auszudrücken, und da war noch etwas, das uns beiden die Nackenhaare aufstellte. Wir beiden waren Single und wollten dies auch bleiben, aber beide waren wir heiß auf Sex! Und so sollte dieser Mittwochabend verlaufen. Ich würde nach der Arbeit, so um 23:00Uhr, zu ihr kommen, wir würden zusammen etwas trinken und dann würde es wieder mal richtig abgehen und wir würden die ganze Nacht vögeln! Jana war sehr schlank und zierlich gebaut und hatte blonde lange Haare. Sie war nicht gerade klein, also eine schlanke junge Frau im Alter von 21 Jahren. Sehr sexy! Wir hatten uns fast eine Woche nicht gesehen als wir am Montag unser Treffen für Mittwoch ausmachten. Ich war schon richtig heiß darauf, weil es mit ihr immer richtig toller Sex war und ich dann immer die ganze Nacht bei ihr verbracht habe.

Ich ging also an diesem Dienstagnachmittag wie immer auf Arbeit und freute mich insgeheim schon auf den nächsten Tag, bzw. auf den Abend und die Nacht die ich mit Jana verbringen würde. Die Arbeit war wie immer. Ein ganz normaler Tag an dem es, wie gesagt, sehr heiß war. Die Sonne war an diesem Tag lange zu sehen und ich konnte es nach und nach beobachten wie sie am Horizont verschwand wenn ich manchmal bei der Arbeit aus dem Fenster schaute. Als ich in meiner zweiten Pause so zum Fenster hinaus sah, dachte ich mir: „Ja, das wär´s jetzt! Mit Jana einen schönen Abend im Freien verbringen und unsere Lust ausleben.“ Als ich dies dachte, beschloss ich Jana ein SMS zu schreiben, ob es denn morgen bei unserem Treffen bleiben würde. Das machten wir fast immer so. Einen Tag bevor wir verabredet waren noch mal nachfragen ob es auch klappt. Ich bekam zunächst keine Antwort und die Pause war viel zu schnell vorbei. Während der Arbeit konnte ich mein Handy nicht benutzen, weil ich im Betrieb keinen Empfang hatte und so musste ich mich bis zum Schichtende gedulden und hoffte natürlich, dass sie unser Date bestätigen würde.

Pünktlich um 22:30Uhr war meine Schicht zu Ende. Ich zog mich um und ging zum Auto. Als ich auf mein Handy sah bemerkte ich, dass ich 2 neue Mitteilungen bekommen hatte. Ich dachte so bei mir: „Naja, wer immer mir da geschrieben hat wird so spät nicht mehr mit einer Antwort rechnen.“ Ich fuhr nach Hause und stellte mich auf einen ruhigen Abend und eine ruhige Nacht ein. Dann vielen mir die 2 neuen Mittelungen wieder ein. Ich schaute nach und sah, dass Jana mir geschrieben hatte. Von wem die andere war, weiß ich nicht mehr. Ich öffnete die SMS von Jana. Ich weiß nicht mehr ganz genau was darin stand, aber an einen Satz  kann ich mich noch sehr gut erinnern. „Meine Freundin und ich würden gern mal einen Dreier probieren.“ „Oh man“ dachte ich und wollte ihr gleich antworten. Nur was? Ich fragte sie erst einmal ob sie noch wach sei. Es dauerte nur Sekunden bis ihre Antwort kam. „Klar bin ich noch wach! Wir würden den Dreier aber heute wollen!“ Ich war baff! Ich schaute auf die Uhr - 22:50Uhr. Ich dachte mir, es sei doch jetzt schon so spät und wir verschieben das lieber auf´s Wochenende. Aber dann dachte ich mir: „Nein, die Gelegenheit kommt bestimmt nicht nochmal!“ Wir schrieben noch ein paar SMS hin und her und ich machte mich fertig, ging schnell duschen und machte mich ca. 23:15Uhr auf den Weg zu ihr. Jana hatte mir auch ein Bild von ihrer Freundin geschickt. Katja war ihr Name und sie war 22 Jahre jung. Sie hatte dunkle lange Haare, war etwas kleiner als Jana und genauso sexy. Ich fuhr ganz aufgeregt zu Jana und war gespannt wie ihre Freundin in echt aussah und ob es wirklich zu einem Dreier kommen würde. Ich hatte noch eine Flasche Sekt mit dabei. Die wollten wir noch zusammen leeren und wir dachten bestimmt alle drei, dass uns das ein wenig die Hemmungen nehmen würde.

Ich kam also bei Jana an und klingelte bei ihr. Ihre stimme sagte kurz durch die Sprechanlage: „Ja?“ Ich antwortete nur mit: „Ich bin´s!“ Sie öffnete und ich ging hoch zur ihr. Als ich bei ihr ankam, stand sie schon grinsend in der Tür und sagte: „Hallo! Wir waren gerade noch zusammen baden.“ Sie hatte nur eine Hotpants und ein Top mit Spaghettiträgern an. Sie hatte nichts darunter und ich konnte ihre harten Nippel durchsehen. Dieser Anblick machte mich gleich richtig scharf. Wir gaben uns ein Küsschen und dann gingen wir in ihre Wohnung. Sie ging vor mir und ich konnte ihren geilen Hintern sehen, der sich in ihrer engen Hotpants beim Gehen hin und her bewegte. Ihre langen schlanken Beine glänzen sexy, weil sie diese offensichtlich mit einer Bodylotion eingecremt hatte. Ich ging ihr also hinterher in ihr Wohnzimmer. Ich schaute zur Couch und da saß Katja. Auch sie war nur mit Hotpants und Top bekleidet und auch bei ihr konnte man die harten Nippel sehen. Ihre Brüste waren etwas größer als die von Jana. Jana hatte einen relativ kleinen Busen, der aber perfekt zu ihrer zierlichen Figur passte. Wie man so schön sagt eine Hand voll. Bei Katja war er etwas größer und ich musste sie anstarren als ich zu ihr ging um sie zu begrüßen. Wenn sie es bemerkt haben sollte, dann hat es sie wahrscheinlich nicht sehr gestört. Wir begrüßten uns ebenfalls mit einem Küsschen und ihre Lippen fühlten sie bei dieser ersten Berührung wahnsinnig toll an. Ich nahm auf der Couch Platz. Katja saß mir auf der Eckcouch schräg gegenüber und Jana setzte sich dazwischen. Da saßen wir nun und wussten eigentlich alle was wir wollten und was passieren sollte. Jana öffnete die Sektflasche und wir dachten wohl wieder alle dass uns das erst einmal ein wenig lockerer machen würde. Wir unterhielten uns über irgendwelche belanglosen Dinge  und tranken dabei die Sektflasche leer. Dann sagte Jana: „So, wollen wir jetzt ins Bett gehen?“ Ich brachte nur ein „Mmh“ heraus und nickte lächelnd dabei. Katja nickte ebenfalls und so gingen wir im Entengang in Richtung Schlafzimmer. Bis zu diesem Zeitpunkt dachte ich immer, dass sich ein Dreier aus einer spontane Laune oder Situation entwickeln würde. Ich hatte diese Erfahrung noch nicht gemacht und jetzt war die Situation doch etwas komisch. Alle waren sich klar, was passieren sollte nur wusste keiner von uns wie wir am Besten anfangen sollten.

Wir saßen also dann auf Janas 2m x 2m-Bett und erzählten wieder irgendwelchen Quatsch. Dies dauerte aber nur ein paar Minuten und Jana setzte sich auf meinen Schoß und küsste mich heiß. Sie hatte offensichtlich genug vom Reden und ich auch. Jana zog meine Hose aus. Katja schaute lächelnd zu. Dann kam auch sie zu uns und die beiden küssten sich, was mich sehr scharf machte. Ich wollte mitmachen und küsste erst Jana und dann zum ersten Mal Katja. Es fühlte sich geil an und es machte uns alle drei richtig scharf. Gegenseitig zogen wir uns die Shirt´s aus und ich konnte auf zwei junge heiße Körper schauen, die sich lustvoll aneinander rieben. Katjas Brüste waren der Hammer. Ich packte Katja und zog sie zu mir und küsste ihre Brüste und spielte an ihren harten Nippeln. Ich merkte, dass die beiden immer heißer wurden und wir zogen uns weiter gegenseitig aus. Dabei küssten und leckten wir uns immer heftiger und leidenschaftlicher. Jetzt lag Jana vor mir und ich küsste Katja. Jana öffnete mir ihre heißen Schenkel und gab mir zu verstehen, dass sie meine Zunge spüren will. Das machte sie immer wahnsinnig scharf wenn wir Sex hatten und ich fand es richtig geil sie zu lecken. Ich ging also  mit dem Kopf über ihre Schenkel und Katja fing an Jana zu küssen und ihre harten Nippel zu lecken. Dieser Anblick machte mich immer heißer und ich küsste Jana an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang, bis ich in ihrem feuchten Zentrum angekommen war und voller Leidenschaft begann ihre feuchte Pussy zu lecken. Jana war komplett rasiert und der Anblick ihrer Pussy machte mich jedes Mal geil. Ich konnte ihre Geilheit schmecken und das machte mich immer mehr an. Nun wollte ich auch Katja schmecken. Ich lies von Jana ab und wandte mich Katja zu als diese mir zu verstehen gab, dass sie jetzt dran sei. Ich legte mich auf den Rücken und Katja ging auf Knien mit ihrer Pussy über meinen Kopf. Auch Katja war ganz rasiert. Dieser Anblick ihrer klatschnassen Pussy und das Gefühle ihrer glatt rasierten Haut erregte mich total und längst war das auch in voller Größe zu sehen. Katja ging etwas tiefer und ich konnte mit der Zunge schmecken wie ihre Geilheit aus ihr heraus tropfte. Ich begann sie zu lecken und sie fing an zu stöhnen und ihre Hüften dabei zu bewegen. In diesem Augenblick spürte ich wie Jana an meinem Schwanz spielte. Sie begann ihn in den Mund zu nehmen und verwöhnte mich, sodass ich immer geiler wurde und auch ich leckte Katja immer intensiver. Dann richtete Katja sich auf und ging von mir runter. Sie wollte Jana beim Blasen helfen. Die Mädels sagten ich solle mich auf Knien vor ihnen stellen. Beide begannen mir meinen Schwanz zu lecken und zu küssen und nahmen ihn abwechselnd in den Mund. Dieser Anblick machte mich wahnsinnig scharf und ich stöhnte meine Lust heraus. Es dauerte nicht lange und ich war soweit. Jana wusste wie es sich anhört wenn ich soweit bin und so spritze ich ihr meinen Saft in ihren Mund und sie schluckte alles gierig runter. Die Beiden küssten sich noch ein wenig vor mir und genossen, was sie mir gerade beschert hatten. Ich war zwar für´s  Erste befriedigt aber genug hatte ich noch lange nicht.

Wir lagen weiter auf dem Bett und öffneten eine zweite Flasche Sekt. Diesmal waren die Unterhaltungen anders. Das Eis war gebrochen. Wir redeten über Sex, über unsere Phantasien. Das machte uns gegenseitig scharf und es dauerte nicht lang und man konnte sehen, dass ich bereit für die zweite Runde war. Ich wollte jetzt ficken! Wir fingen wieder an uns zu küssen. Überall leckten und küssten wir unsere, vor Geilheit glühenden, Körper und machten uns immer heißer. Ich leckte Katja und Jana lutschte meinen Schwanz und umgekehrt. Jetzt wollte ich Katja spüren. Sie lag auf dem Rücken und ich kniete vor ihr. Jana schaute uns zu und spielte mit ihren Fingern zwischen ihren Beinen. Ich ging über Katja und schob ihr meinen harten Schwanz in ihre feuchte und enge Pussy. Sie fühlte sich wahnsinnig geil an. Ich begann sie erst langsam und dann immer heftiger zu ficken. Sie stöhnte und auch ich ließ meine Geilheit mit lautem Stöhnen heraus. Während ich in Katja war schaute ich zu Jana, die sich neben uns räkelte. Das machte mich an. Ich beugte mich rüber zu ihr und küsste sie heiß während ich mit Katja weiter vögelte. Dieses neue, mir unbekannte Gefühl, die Eine zu küssen während ich in einer anderen war, machte mich immer geiler. Ich ließ von Jana ab und wollte Katja heftiger ficken. Ich nahm ihre Beine hoch und sie legte diese auf meine Schultern. So konnte ich noch tiefer und intensiver in sie hineinstoßen, was ich auch immer heftiger tat. Dieser Sex war der Wahnsinn. Ich stieß immer heftiger zu und es dauerte nicht mehr lang bis Katja laut stöhnte und ich ihr den ersten Orgasmus an diesem Abend verschafft hatte. Auch ich war schon total heiß, aber ich wollte jetzt Jana spüren. Jana wollte es am liebsten von hinten. Ich ging aus Katja raus ich wendete mich zu Jana. Sie ging auf alle Viere und streckte mir ihren geilen Hintern entgegen. Ich wollte sie sofort. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und schob ihn Jana langsam hinein. Jana fühlte sich noch enger an als Katja aber sie war genauso feucht. Ich fing an sie zu ficken. Sofort ziemlich heftig. Unser Sex war immer sehr heftig und ich wusste wie sie es brauchte. Katja legte sich auf den Rücken direkt vor Jana und wollte von ihr geleckt werden. Sofort konnte ich sehen wie Jana ihren Kopf zwischen den weit geöffneten Schenkeln von Katja bewegte. Dieser Anblick war der Hammer! Dann viel mir wieder ein, dass Jana neben ihrem Bett einen Kleiderschrank mit Spiegel stehen hatte. Ich schaute nach links und konnte sehen wie ich Jana von hinten vögelte und wenn ich wieder nach vorne schaute hatte ich freien Ausblick darauf wie ich mich in Jana bewegte und weiter über ihre geile Rückansicht konnte ich sehen wie sich Katja, mit Janas Kopf zwischen den Beinen, lustvoll vor uns räkelte. Ich fühlte mich wie im 7. Sexhimmel. Ich fing an Jana immer heftiger zu ficken und spürte wie die Lust immer weiter in mir aufstieg denn dieser „Rundumblick“ war das Geilste was ich je erlebt habe. Ich vögelte Jana immer schneller und meine Söße wurden immer tiefer und fester bis wir beide unter lautem Söhnen zum Höhepunkt kamen. Ich spürte wie mein Saft in ihre enge Pussy gepumpt wurde und auch Katja erlebte durch die Zunge von Jana ihren zweiten Höhepunkt in dieser Nacht.

Wir gönnten uns eine Pause und lagen erschöpft auf dem Bett. Nach ein paar Minuten gingen wir zusammen auf den Balkon. Wir unterhielten uns ganz entspannt über das, was wir gerade erlebt hatten aber auch über ganz alltägliche Dinge. Es dauerte eine ganze Weile bis wir wieder rein gingen, denn es war eine sehr schöne, warme Sommernacht und wir wollten diese genießen. Wir gingen also wieder ins Bett und beschlossen zu schlafen, da beide Mädels früh wieder auf Arbeit mussten. Nur ich hätte länger schlafen können, da ich in dieser Woche zur Spätschicht eingeteilt war. So lagen wir dann also zu dritt im Bett. Ich fühlte mich wahnsinnig toll, denn auf der linken Seite hatte ich Katja im Arm und auf der rechten lag Jana. Ich lag also zwischen zwei heißen jungen Frauen und genoss dieses Gefühl in vollen Zügen.

Jana war schnell eingeschlafen aber ich hatte noch nicht genug und anscheinend ging es Katja auch so. Ich streichelte ihren nackten Körper und wir fingen an uns zu küssen. Ich massierte ihre tollen Brüste uns leckte ihre Nippel. Ihr ganzer Körper fühlte sich toll an. Meine Hand wanderte zwischen ihre Beine und ich fühlte ihre glatte und feuchte Pussy. Sie küsste meine Brust, leckte meine Nippel und ihr Kopf ging immer weiter runter bis sie bei meinem, inzwischen wieder sehr hart gewordenen, Schwanz angekommen war. Sie leckte und küsste meinen Schwanz, nahm ihn tief in den Mund und Ihr Kopf bewegte sich rhythmisch auf und ab. Sie konnte wirklich geil blasen. Dann ließ sie von meinem Schwanz ab und kam wieder hoch zu mir und küsste mich während sie auf mich stieg. Sie hockte sich über meinen Schwanz und ließ ihn in sich hineingleiten. Ich spürte ihre Lust auf mich tropfen als sie über mir war. Sie begann mich zu reiten und ich schaute dabei kurz zu Jana rüber, die schon längst wieder wach war und uns zuschaute. Es machte sie scharf uns beim Sex zu beobachten und sie spielte dabei mit ihren Fingern zwischen ihren Beinen. Katjas Ritt wurde immer heftiger und wir beide stöhnten vor Geilheit. Ich packte ihre Brüste fest an, was Katja noch mehr anmachte. Sie stütze sich mit ihren Händen auf meiner Brust ab und mit ihren Füßen auf dem Bett rechts und links neben mir.  Sie ritt meinen Schwanz immer wilder, stöhnte immer lauter und krallte sich in meiner Brust fest. Unsere heißen Körper klatschten laut aneinander. Auf einmal sagte sie mir: „Ich will, dass du mich von hinten fickst!“ Sie ging von mir runter, drehte sich um und streckte mir ihren Po entgegen. Sofort drang ich tief in sie ein. Ich nahm sie von hinten, wie sie es wollte. Immer geiler und immer wilder vögelten wir. Ich packte ihre Hüften, zog sie immer wieder zu mir und stieß immer heftiger, immer tiefer in ihre enge Pussy. Immer wieder klatschte ich laut an ihren Hintern und wir vögelten uns das Gehirn heraus bis wir beide in einem heftigen Orgasmus unser Finale erlebten. Erschöpft lagen wir wieder zu dritt im Bett. Jetzt wollten wir alle schlafen. Jana war im Tiefschlaf als mich Katja in dieser Nacht noch zweimal geweckt hatte. Ich weiß nicht, ob Jana es mitbekommen hat, dass wir es in dieser Nacht noch zweimal heftig getrieben haben. Ich hab sie nie danach gefragt.

 

Es dauerte nicht lang und der Wecker von Jana klingelte. Ich hatte gefühlte 10 Minuten geschlafen. Wir lächelten uns alle drei an und dachten an die letzte heiße Nacht. Jana ging ins Bad und machte sich für die Arbeit fertig. Es war ca. 6:00Uhr als ich mit Katja auf dem Balkon stand und wir uns ein wenig unterhielten. Wir waren uns einig, dass die letzte Nacht unvergesslich war und wir beide am Dienstagmorgen nie gedacht hätten, dass dieser Tag bzw. die Nacht darauf so heiß werden würde. Katja musste erst später zur Arbeit und so warteten wir nur bis Jana fertig war und dann verließen wir zu dritt die Wohnung. Zum Abschied gaben wir uns noch gegenseitig Küsschen und dann trennten sich unsere Wege. Ich ging zu meinem Auto und stieg ein. Ich fuhr los und stellte das Radio an. Es lief gerade das Lied „Loose Control“ von Missy Elliot als ich die lange gerade Straße entlang fuhr, wie immer wenn ich von Jana nach Hause kam. Doch diesmal war es anders. Ich hatte die wohl heißeste Nacht meines Lebens hinter mir. Am Horizont konnte ich die ersten Sonnenstrahlen für diesen Tag sehen und im Radio lief Missy Elliot. Seitdem erinnert mich dieses Lied immer wieder an diese heiße Sommernacht. Es war das letzte Mal, dass ich mit Jana Sex hatte. Sie sagte mir eine Woche später, dass sie auf einen Typen scharf wäre mit dem sie sich eine Beziehung vorstellen könne. Kurz darauf war sie mit ihm fest zusammen. Und Katja habe ich  nie wieder gesehen. Wie mir Jana kurz darauf erzählte, hatte sie ihre längere Beziehung zu diesem Zeitpunkt nur kurz „unterbrochen“ um ein wenig Spaß zu haben.

Als ich nach Hause kam war ich erst einmal damit beschäftigt die letzte Nacht überhaupt zu realisieren. Ich lag auf der Couch und der Fernseher lief. Meine Gedanken ließen die vergangenen Stunden noch einmal revue passieren und dabei bin ich dann doch noch einmal eingeschlafen. Zum Mittag wachte ich wieder auf und später, wieder um 14:00Uhr, ging ich wie gewohnt zur Arbeit und die Realität hatte mich wieder. Was ich an diesem Dienstagabend und in der darauf folgenden Nacht erlebt habe werde ich wohl nie vergessen. Es war der beste Sex meines Lebens. Ich bin froh, dass ich an diesem Abend die richtige Entscheidung getroffen habe und Jana mit den Worten „Klar, warum nicht!?“ geantwortet habe sonst hätte ich diese Erfahrung nicht machen können. Und wenn ich im Radio Missy Elliot höre, genieße ich meine Erinnerungen an diese tolle Erfahrung.

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